Nur einmal im Jahr ist es dem Volk der Dogon in Mali erlaubt, im Heiligen See Antogo zu fischen. Und das machen sie dann auch; nach 15 (!) Minuten ist der See ratzfatz leer gefischt!
Doch wie kann sich der Fischbestand nach einem derartigen Kahlschlag erholen?
Das funktioniert, da der Antogo-See mit den Jahreszeiten kommt und geht. Einmal wird er überschwemmt und bringt neues Leben, dann vertrocknet er wieder. Und die Fische würden ohnehin zugrunde gehen. Die totale jährliche Auslöschung des gesamten Fischbestands des Sees ist also nachhaltig.
Ein klitzekleines bisschen anders verhält es sich mit der Überfischung der Weltmeere...
»Mit Überfischung bezeichnet man die übermäßige Dezimierung des Fischbestandes in einem Gewässer durch Fischfang. Überfischung liegt vor, wenn in einem Gewässer dauerhaft mehr Fische gefangen werden, als durch natürliche Vermehrung nachwachsen oder zuwandern.« (Wikipedia)
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Bisherige Kommentare: 1
12.03.2011
Karin
apropos Überfischung: hier kann man nachlesen, bei welchen Fischen es vertretbar ist, sie zu essen:
http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/
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